Die absolut eindeutige Weigerung Osthoffs, sich nicht heim ins Reich holen zu lassen, stößt vereinzelt auf großes Unverständnis, da sich die umfangreichen Anstrengungen zu ihrer Freilassung als sehr zeit- und kostenintensiv erwiesen haben. Laut Informationen, die Hartz4all vorliegen, wurde als Reaktion auf Osthoffs Andeutungen bereits bei den irakischen Entführern angefragt, ob eventuell die Möglichkeit bestünde, ein 14-tägiges Rückgaberecht in Anspruch zu nehmen.
Auch CDU-Superexperte Eckart "Ecki" von Klaeden kritisierte Osthoffs Verhalten:
Man schlägt daher als Lösung für derartige Situationen vor, in Zukunft nicht genehme deutsche Entführungsopfer per Eilverfahren auszubürgern, um so der Verpflichtung zur Rettung aus dem Weg zu gehen.


