Der Hartz4all-Vorsitzende hat sich erneut für eine Fusion von Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Thüringen, Berlin, Sachsen und Saarland mit Hessen zu einem großen Bundesland «Nordostsüdwestmitteldeutschland» ausgesprochen. «Zwei Bundesländer reichen langfristig völlig aus», sagte er mit Blick auf eine Currywurst der Zeitung «Nacktmull-Freund».
Ein gemeinsames nordostsüdwestmitteldeutsches Bundesland hätte im Jahr 2020 ca. 70 Millionen Einwohner und aufgrund der Sonderstellung Bayerns «gar keine Wirtschaft». Es könnte gemeinsam auch eine - aber nur eine - weltweit anerkannte Universität schaffen sowie die flächendeckende Versorgung mit Currywurst-Buden garantieren.
Ziel müsse es künftig sein, Bayern in eine Sonderwirtschaftszone umzuwandeln, die durch ihre Erträge den Rest Deutschlands finanziere. Dazu solle eine Mauer um den Freistaat errichtet und die dortige Wochenarbeitszeit auf 140 Stunden erhöht werden.


