Nach einem geringfügigen Störfall im japanischen Kernkraftwerkkomplex Fukushima Daiichi haben hierzulande Atomkraftgegner, Latte-Macchiato-Trinker und Sandalenträger Hochwind, wünschen sich Krötentunnel statt Kernenergie, Ökostalinismus statt freiheitlich demokratischer Wirtschaftsoligarchie.
Die Atomkraft sei unsicher, behaupten ihre Kritiker, sie sei teuer und habe keine Zukunft. Doch sind diese Behauptungen eigentlich wahr? Ist die Atomkraft an ihrem Ende? Die Antwort ist ein klares Nein, denn das Zusammenspiel aus politischer Kompetenz und deutscher Ingenieurskunst präsentiert die kommende Generation sauberer, sicherer Kernkraftwerke, das Menschenkraftwerk mit Heißluftreaktor:


