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    <title>Hartz4all - Die große weite Welt</title>
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    <description>Das wohlschmeckende Breitband-Anti-Idiotikum</description>
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    <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 22:19:12 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hartz4all - Die große weite Welt - Das wohlschmeckende Breitband-Anti-Idiotikum</title>
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    <title>Geld zu sein macht auch nicht glücklich</title>
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            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein verregneter Wintertag im Herbst, soziale Kälte zieht in Sonnenstudios ein. Im Paradiesgarten des nordsüdhessischen Gibtsnichstadt tollen Halbstarke herum und verjagen Menschen, die ihnen nicht passen. Sie dürfen das, denn sie tragen Uniform. Früher war das Klima einmal besser, erinnern sich Zeitzeugen, doch dann kamen Hartz-Gesetze, Rentenreform, CDU, SPD und all die anderen Übel, die der durchschnittliche BWL-Student nur aus unterhaltsamen TV-Formaten kennt, bei denen er sich köstlich über den verhassten Pöbel beömmelt. Sowohl Gesellschaft als auch Wetter beschlossen aus Trotz, in eisiger Kälte vor sich hin zu vegetieren. Rentner und Arbeitslose, die in Lauerstellung verzweifelt darauf warten, eine Taube zu erlegen, um ihr &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/berlin/article1649762/Sarrazin_entwickelt_Hartz_IV_Speiseplan.html&quot;&gt;leckeres Sarrazin-Menü&lt;/a&gt; mit ein wenig Fleisch anzureichern und schon einmal für die Zukunft gewappnet zu sein, wenn der &lt;a title=&quot;Ökonomen wollen harte Einschnitte&quot; href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/oekonomen-wollen-harte-einschnitte/&quot;&gt;Regelsatz für Hartz-IV-Empfänger auf allerhöchstens 132€&lt;/a&gt; gesenkt werden wird, bevölkern sämtliche Parkbänke. Es herrscht Bankenkrise.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Szenenwechsel. Ein Hochhaus in Frankfurt: Banker und Spekulanten möchten sich in den Tod stürzen, doch sie können nicht, denn sie bekommen das Fenster nicht kaputt. Es fehlt das Nothämmerchen, bekannt aus Bus und Bahn. Das Management hatte es weggekürzt. Jetzt wäre sein großer Auftritt, denn eine ganz andere Bankenkrise findet zurzeit an den Finanzmärkten statt. Anstatt sich also in den Tod zu stürzen, wie sie es als Ehrenmänner sicherlich getan hätten, verfolgen sie ein erfolgreiches Konzept des liebgewonnenen Turbokapitalismus: Solange alles gut geht, wird der blöde Staat beschimpft, endlich mal die gängelnde Fresse zu halten - doch geht dann irgendwann völlig überraschend doch einmal etwas schief, wird laut um staatliche Hilfe gerufen.&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Demokratiealarm&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/894/312805/text/&quot;&gt;Muss ein Schädiger nur dreist genug und der Schaden nur groß genug sein, damit der Staat das Desaster nobilitiert?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;WIDTH: 267px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Bankenkrise.jpg&quot; width=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bankenkrise (Symbolfoto)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In seinem konfusen Verhalten erinnert der Finanzmarkt an einen vorlauten Jugendlichen mit Egoproblemen und ziemlich vielen Pickeln im Gesicht, der die Mama anschnauzt, sie solle seine Selbständigkeit endlich respektieren, schließlich sei er schon erwachsen, aber gleichzeitig ständig rumnörgelt, weshalb denn Wäsche oder Essen noch nicht fertig seien und womit die Mama denn so ihren langen Tag verbrächte. Beiden ist gemein, dass sie, wenn sie einmal auf die Nase fliegen, schließlich lauthals schluchzend zu eben jenen zurückgekrochen kommen, die von ihnen just noch selbstbewusst weggestoßen wurden. Hoffnung besteht nur für einen von ihnen: den vorlauten Jugendlichen. Während er, sowohl geistig als auch körperlich noch im Reifungsprozess befindlich, zumindest Hoffnung bestehen lässt, er könne aus alledem etwas lernen, ist der durchschnittliche Apologet des vollständig freien Marktes so sehr in seinen FDP-Bahnen eingefahren, dass er dort selbst dann nicht mehr herauskommt, wenn über ihm alles mit großem Getöse einzustürzen beginnt. Sogar das Nothämmerchen wäre hier nutzlos, hilft doch - wenn überhaupt - nur noch der metaphorische Holzhammer.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So zeigt sich der gesamte Laden schließlich, wie man ihn kennt und liebt: Während normalerweise monatelang darüber debattiert werden muss, ob eine zusätzliche Millionen-Investition in Bildung oder Sozialleistungen tatsächlich finanzierbar ist, nur um das Geld dann schließlich doch lieber in neues Schieß- und Prügelgerät zu stecken, weil das auf die Bevölkerung nunmal unmittelbarer wirkt, und auch die Ausgaben für Entwicklungshilfe, die Millionen Menschen vor dem Verrecken bewahren könnten, auf niedrigem Niveau stagnieren, zaubern diverse Staaten mal eben und ganz nebenbei milliardenschwere Rettungspakete aus dem Ärmel, um die Finanzbranche aus der selbstverschuldeten Misere zu befreien. &lt;a title=&quot;15 Milliarden Euro mehr Kredit für HRE&quot; href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hre116.html&quot;&gt;35 Milliarden Euro wurden beispielsweise alleine für die Rettung der Hypo Real Estate vorgesehen, bis dann mit einem dezenten Räuspern darauf hingewiesen wurde, dass das zwar nett, aber nur Spielgeld sei und weitaus mehr von Nöten sein würde - der Bund übernimmt den Großteil davon&lt;/a&gt;. Das Kind muss hungern, doch wenn Papa mal im Vollrausch eine Beule in den Porsche fährt, wird das Sparbuch geplündert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; height=&quot;189&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/zuerich-bankenkrise-tram.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Pleite verboten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem nun also Bank nach Bank der Ruin droht, gibt Kanzlerin Merkel den Norbert Blüm und erklärt privaten Sparern: &lt;a title=&quot;Bund stellt Staatsgarantie für Sparer in Aussicht&quot; href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/1177017.html&quot;&gt;Die Einlagen sind sicher&lt;/a&gt;. Der eigentlich dem Kapitalismus huldigende Staat springt derweil in hilfsbereiter Manier ein, um die Verluste des Bankensektors zu sozialisieren, schließlich ist die viel gepriesene Eigenverantwortung dann irgendwie doch recht blöde, während sich erste Schlangen von Panik befallener Menschen vor sämtlichen Zooläden bilden. Sie folgen trotz allem weiterhin der Marktlogik, wittern den großen Profit und investieren all ihr Geld in Hamster, nachdem sie irgendwo gelesen haben, dass die nun super gehen. Experten der Bundesregierung wiederum warnen vor solch überstürzten Hamsterkäufen, sei doch an diesen possierlichen Tierchen viel zu wenig dran, um sich von ihnen auf lange Zeit ausreichend zu ernähren.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Ein abschließender Finanztipp sei daher gegeben: Einzig bei der Samenbank geht es weiterhin steil nach oben, sind deren Einlagen doch stets liquide. Oder aber man legt das bisschen Geld, das nach Banken- und auch Wirtschaftskrise noch übrig bleiben wird, zwangsweise in Bier an - auf der Parkbank. Dort, so wünscht man sich fast, mögen in Zukunft all die Verantwortlichen ein Konto eröffnen, die stets aus Reflex nach freien Märkten und totaler Deregulierung brüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;(Fotos: &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/487725810/&quot;&gt;Schockwellenreiter/Gabriele Kantel&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;http://rosengart.de/gallery/v/fundsachen/pleite_verboten.jpg.html&quot;&gt;Frank Rosengart&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 16:07:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bankenkrise</category>
<category>Finanzkrise</category>
<category>Gesellschaft</category>
<category>Wirtschaft</category>

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    <title>Much Ado About Obama</title>
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            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein junger, schwarzer Präsidentschaftskandidat, der Charisma besitzt wie kein zweiter, fesselnde Reden hält und die Massen begeistert, besucht Berlin. Gemeint ist nicht Horst Köhler, sondern Barack Obama. Der neue Messias, der Amerika wieder dahin führen soll, wo es laut Amerika hingehört: Nach Amerika. Er könnte den Ausweg aus der wirtschaftlichen Rezession darstellen, indem er ödes Wasser in teuren Wein verwandelt, oder aber mittels einer Autobahn über den Atlantik die Beziehung mit Europa vertiefen. Doch die meisten setzen ganz andere Hoffnungen in Barack Obama und wünschen sich niedrigere Spritpreise, eine neue Staffel Lost, ein iPhone oder täglich Sonnenschein. Es sind hohe Ansprüche, die mit den kleinlichen Forderungen nach einem Ende der Folter, Rückzug aus dem Krieg oder einer freiheitlichen Gesellschaft nicht mehr viel gemein haben. Acht erfolgreiche Jahre George W. Bush haben ihre positiven Spuren hinterlassen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Besucher des als reine Wahlkampfkulisse inszenierten Spektakels, das tatsächlich oder zumindest gefühlt mehr Zustrom finden konnte als sämtliche langweiligen Demonstrationen gegen so voll unspektakuläre Dinge wie Grundrechts- und Sozialabbau zusammengenommen, punkteten mit scharfsinnig-kritischen Aussagen mehrheitsfähiger Ausprägung, die die Leidenschaft am weltpolitischen Geschehen eindrucksvoll auf den Punkt bringen: &amp;#8220;Wir sind hier, damit wir später einmal sagen können, wir haben Obama schon gesehen, bevor er Präsident war&amp;#8221;, nuschelte beispielsweise Mandy Mandykowski (Name frei erfunden) in das Mikrofon der freundlichen ARD-Tante, die sich ob solch geballter Masse fundierten Politikinteresses sichtlich arg beherrschen musste, um Gesichtsausdruck und Würgereflex halbwegs unter Kontrolle zu behalten. Da half auch nicht das anschließende Befragen eines verwirrten &amp;#8220;North America Studies&amp;#8221;-Studenten, der geschickt das bisschen Aufmerksamkeit, das infolge seiner Aussagen wohl auch das für Lebenszeit einzige bleiben soll, für das Abfeuern inhaltsleerer Phrasen und eines großen Wortschwalls an Selbstdarstellung nutzte. Waren es intellektuelle Schwergewichte wie diese beiden, die eindringlich zusammenfassten, was sich da in Berlin zum Händeklatschen für den US-Wahlkampf mobilisieren ließ?&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;WIDTH: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;153&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Siegessaeule.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Siegessäule (Symbolfoto)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was bei einem Besuch des häufig mit schmierigen Pommes verwechselten McCain wohl als Auslöser für heftige Proteste von Seiten aufgebrachter Massen (fünf bis zehn Personen) fungiert hätte, geht bei dem als Popstar verehrten Barack Obama in eben dieser extatischen Verehrung verloren, die mit ihrer Wahrheitsverzerrung sonst nur bei Mädchen unter 15, Apple-Fanboys und den meisten BWL-Studenten zu beobachten ist. Folglich verwundert es kaum, dass offenbar keiner der Besucher so wirklich doof fand, was die zuständigen Veranstalter des fröhlichen Spektakels mit der zum Zeitpunkt der Rede immerhin noch nicht völlig abgeschafften Meinungsfreiheit anstellten: &amp;#8220;Wenn jeder einfach so seine Meinung ausdrücken darf, äußert am Ende irgendeiner noch etwas Negatives&amp;#8221;, überlegte sich die Veranstaltungstante Friede Spietsch und ergänzt: &amp;#8220;Negatives ist nicht gerade positiv&amp;#8221;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kein noch so kleines Fünkchen unkontrollierter Meinung sollte die bis ins kleinste Detail choreografierte Aufführung stören. Wie noch in jedem Fall, wenn sich elementare Grundrechte partikularen Interessen unterwerfen müssen, was den meisten Bundesbürgern erfahrungsgemäß nicht sonderlich aufstößt, solange es nicht Fußballübertragungen, das wochenendliche Partymachen oder das Bloggen von Katzenbildern und Schleichwerbung unterbindet, war auch hier die Lösung schnell gefunden und lautete lapidar: Sicherheitsgründe. &amp;#8220;Osama bin Laden könnte mit einem Transparent die Bühne stürmen, Barack Obama darin einwickeln und zu Tode ersticken&amp;#8221;, resümiert Frank Horrigan, Sicherheitsbeauftragter des U.S. Secret Service, die einleuchtenden Bedenken. Transparente und Plakate gab es während der Rede an der Siegessäule, die als Privatveranstaltung firmierte, um zu verhindern, dass Anwesende ihr Recht auf Meinungsäußerung allzu ernst nähmen, also genau so wenig zu bestaunen wie etwa Meinungsfreiheit, dafür gab es aber Bier, &amp;#8220;supi Stimmung&amp;#8221; und &amp;#8220;total gutes Wetter&amp;#8221;. Das ist doch auch was.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Während der neue Popstar sich in den USA unter anderem für die Todesstrafe ausspricht, damit die bösen Buben aus ihren Taten etwas lernen und so etwas nicht wieder tun, was nunmal die endgültigste Form der Resozialisierung darstellt, außerdem willfährig und ganz nebenbei Gesetze zur fortschreitenden Überwachung unterstützt, weil das sowieso nur diejenigen betrifft, die etwas zu verbergen haben, und verbal schonmal mehr Krieg in Pakistan und Afghanistan androht, weil das so schön bumst, wird in Berlin gefeiert. Denn wen interessiert das schon, wenn es Bier, supi Stimmung und total gutes Wetter hat?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die von Obama beschwörte Verbesserung der Kooperation zwischen Deutschland und den USA bedeutet in einfache Worte übersetzt: Weil es blöd und ziemlich ungerecht sei, wenn in Afghanistan nur US-Soldaten sterben, sollen nun mehr Deutsche das gleiche Schicksal teilen. Immerhin habe man damals mit der Luftbrücke Westberlin versorgt und so weiter, da sei Deutschland eben auch mal dran. Unzählige Male wird das Bild der Rosinenbomber bemüht. &amp;#8220;Igitt, Rosinen&amp;#8221;, erinnert sich auch Brunhilde Müller an diese schlimme Zeit: &amp;#8220;Wir hatten gedacht, das Schlimmste läge nach all den schweren Jahren hinter uns, doch dann kamen die Rosinen&amp;#8221;. Afghanistan kann sich glücklich schätzen, denn dort werden richtige Bomben abgeworfen, beispielsweise auf Hochzeitsgesellschaften. Weil auch die hierzulande etablierten Parteien, die es mit der Verfassungsmäßigkeit der von ihnen getätigten Beschlüsse nicht allzu ernst nehmen, recht wild aufs Kloppen und aufs Schießen sind, wie beispielsweise schon ein Blick auf die letzten 10 Jahre eindrucksvoll beweist, sich jedoch rein der Form halber noch ein wenig zieren und als &amp;#8220;hard to get&amp;#8221; darstellen, wird es nicht lange dauern, bis diese Form der Kooperation ihre Verbesserung findet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Helfen wird Obama seine Rede indessen nicht, denn der nächste Präsident der USA ist jemand anderes; jemand, der ungefähr 50 Jahre älter, sehr viel skrupelloser, wesentlich weißer und außerdem waschechter Republikaner ist: Hillary Clinton. Sie, die nach Macht lechzt wie sonst nur manche Philtrum-Bart-Träger und CSU-Politiker, soll in einem New Yorker Supermarkt Geiseln genommen haben, um sich die Präsidentschaft auf diesem Wege doch noch zu erpressen. Besser als das wäre beinahe alles, vielleicht auch ein Präsident McCain mit einem Vizepräsidenten namens John Kerry - Pommes und Ketchup endlich vereint. Das wäre wenigstens ein Schmunzeln wert, und das ist immerhin mehr als es die derzeitige US-Politik unter George W. Bush erlaubt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>Barack Obama</category>
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    <title>Europa macht dicht</title>
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/2004/20/04200203.php&quot;&gt;als Festung Europa konzipierte&lt;/a&gt; Europäische Union rüstet auf, um sich gegen so genannte illegale Einwanderung zu verteidigen und die Küste gegen unerwünschte Zuwanderung zu ”panzern”:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;EU macht gegen illegale Flüchtlinge mobil&quot; href=&quot;http://www.netzeitung.de/spezial/europa/400648.html&quot;&gt;Geplant ist unter anderem die Bereitstellung von Flugzeugen und Booten anderer EU-Staaten zur Überwachung der Seewege, wie der EU-Kommissar für Justiz und Sicherheit, Franco Frattini am Dienstag in Brüssel mitteilte. Nach Angaben Frattinis sind acht nicht näher genannte EU-Staaten schon jetzt bereit, sehr kurzfristig Flugzeuge und Schiffe zur Luft- und Meeresüberwachung entlang der afrikanischen Küste einzusetzen. […] Die Soldaten und Polizisten aus mehreren EU-Staaten sollen die Flüchtlinge schon weit vor der Inselgruppe aufhalten.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Die Küste panzern&quot; href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56370&quot;&gt;Die Abschottungspolitik folgt Vorgaben Berlins, das ein weitgehend flüchtlingsfreies Europa anstrebt und zu diesem Zweck Massentragödien vor den europäischen Außengrenzen in Kauf nimmt. […] Obwohl schon jetzt die Zahl anerkannter Asylbewerber in Deutschland gegen Null tendiert, bündelt die Bundesregierung die Arbeit sämtlicher mit der Flüchtlingsabwehr befasster Behörden in einer neuen Zentralstelle im Innenministerium (”Zentrum illegale Immigration”) und verlangt den Aufbau einer entsprechenden Institution auch von der EU.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; befragte Joseph Goebbels, Experte für politische Rhetorik und Migrationsabwehr:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Ansturm der &lt;strike&gt;Steppe&lt;/strike&gt; Savanne gegen unseren ehrwürdigen Kontinent ist in diesem &lt;strike&gt;Winter&lt;/strike&gt; Sommer mit einer Wucht losgebrochen, die alle menschlichen und geschichtlichen Vorstellungen in den Schatten stellt. Die &lt;strike&gt;deutsche Wehrmacht&lt;/strike&gt; europäische Grenztruppe bildet dagegen mit ihren Verbündeten den einzigen überhaupt in Frage kommenden Schutzwall.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es gilt weiterhin: &lt;a href=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/archives/63-Festung-Europa-Unsere-Taschen-sind-voll,-aber-zu!.html&quot;&gt;Unsere Taschen sind voll, aber zu&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 27 May 2006 12:17:00 +0200</pubDate>
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    <category>Einbürgerung</category>
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    <title>Wie funktioniert Demokratie in der EU?</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/183-Wie-funktioniert-Demokratie-in-der-EU.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.&lt;br /&gt;[&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker&quot;&gt;Jean-Claude Juncker über die Demokratiepraxis in der EU&lt;/a&gt; - 1999]&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Fri, 05 May 2006 16:06:00 +0200</pubDate>
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    <category>Demokratie</category>
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    <title>Realsatire zerstört Satiriker-Arbeitsplätze</title>
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich als Satiriker moechte Satiren schreiben koennen — wenn ich aber&lt;br /&gt;solche Meldungen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/72409&quot;&gt;wie diese&lt;/a&gt; lese, dann bleibt mir nichts anderes&lt;br /&gt;uebrig als meinen Beruf an den Nagel zu haengen!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei solchen Geschehnissen bleibt fuer Satiriker ja gar nichts mehr&lt;br /&gt;uebrig. Wie kann ich denn noch Satiren schreiben, wenn das Leben viel&lt;br /&gt;uebler und viel uebertriebener ist, als alles was sich einer selbst&lt;br /&gt;im Vollsuff und vollgepumpt mit Drogen ausdenken koennte?&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&amp;amp;msg_id=10319111&amp;amp;forum_id=96772&quot;&gt;heise-Forum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 22:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>geistiges Eigentum</category>
<category>Satire</category>
<category>Urheberrecht</category>

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    <title>Adolf Hitler Superstar</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/170-Adolf-Hitler-Superstar.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.newyorker.com/archive/2006/04/17/060417fa_fact&quot;&gt;Bush and others in the White House view [Mahmoud Ahmadinejad] as a potential Adolf Hitler, a former senior intelligence official said. “That’s the name they’re using.”&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach &lt;em&gt;Saddam Hussein&lt;/em&gt;, der spätestens 1991 zu Adolf Hitler erklärt wurde, &lt;em&gt;Slobodan Milosevic&lt;/em&gt;, der 1999 laut diverser Aussagen Adolf Hitler verkörperte, &lt;em&gt;Saddam Hussein&lt;/em&gt;, der 2003 schon wieder zum Adolf Hitler ernannt wurde, und &lt;em&gt;George Bush&lt;/em&gt;, der von sich selbst disqualifizierenden Bushgegnern mit Hitler gleichgesetzt wird, konnte nun in &lt;em&gt;Mahmoud Ahmadinejad&lt;/em&gt; der neue Adolf Hitler gefunden werden, während gleichzeitig ewiggestrige Geschichtsrevisionisten weiterhin versuchen, die Realität so umzulügen, dass &lt;em&gt;Adolf Hitler&lt;/em&gt; gar nicht Adolf Hitler war.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; warnt&lt;/strong&gt;: Aufgrund der inflationären Hitlerisierung könnten Sie bereits morgen der nächste Adolf Hitler sein!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 01:27:00 +0200</pubDate>
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    <category>Iran</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Beweise für Irans Atombombe</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/162-Beweise-fuer-Irans-Atombombe.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,404454,00.html&quot;&gt;Einen Tag vor der entscheidenden Sitzung der Atomenergiebehörde IAEA kündigen die USA brisante Neuigkeiten an. Laut dem Nachrichtenmagazin “Time” wollen sie dem Uno-Sicherheitsrat Dokumente vorlegen, die konkrete Pläne Irans zum Bau einer Atombombe belegen sollen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Weltexklusiv wurden Hartz4all bereits vorab überzeugende Beweise zugespielt, die die konkreten Pläne Irans zum Bau einer Atombombe belegen:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/irak_iran_1.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/irak_iran_2.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/irak_iran_3.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/irak_iran_4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/irak_iran_5.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Mar 2006 23:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>Atomwaffen</category>
<category>Iran</category>
<category>Politik</category>
<category>USA</category>

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    <title>Nuclear war, anyone?</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/149-Nuclear-war,-anyone.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac hat vor einigen Tagen damit gedroht, &lt;a title=&quot;Chiracs Erklärung zum Einsatz von Atomwaffen&quot; href=&quot;http://www.netzeitung.de/ausland/378275.html&quot;&gt;unter Umständen Atomwaffen als Antwort auf terroristische Aktivitäten einzusetzen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt;, von Atomkrieg stets begeistert, hatte Gelegenheit, Präsident Chirac einige Fragen zu stellen:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Herr Chirac, Sie…&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Wir haben auch Atomwaffen!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: … sind Präsident Frankreichs.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Ein Land mit Atomwaffen!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Genau diese sind momentan Gesprächsthema, nachdem Sie gedroht hatten, Massenvernichtungswaffen gegenüber Terroristen einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Jawohl. Auslöschen! Booooooom! Mit Atomwaffen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Ich darf Sie zitieren: “Die Führer von Staaten, die gegen uns auf terroristische Mittel zurückgreifen, sowie alle, die in der einen oder anderen Weise den Einsatz von Massenvernichtungswaffen erwägen, müssen verstehen, dass sie sich einer festen und angepassten Antwort unserer Seite aussetzen würden. Diese Antwort kann konventionell sein; sie kann auch anderer Natur sein.”&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Korrekt, denn wir verfügen über Atomwaffen! A-t-o-m-w-a-f-f-e-n.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Offen für Interpretationen ist außerdem eine weitere Aussage ihrerseits, die da lautet: “Die Garantie unserer strategischen Versorgung und die Verteidigung der verbündeten Länder gehören unter anderen zu den Interessen, die es zu schützen gilt. (…) Es obliegt dem Präsidenten der Republik, das Ausmaß und die möglichen Folgen einer Bedrohung oder einer unerträglichen Erpressung gegen seine Interessen einzuschätzen.” Was genau ist damit gemeint?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Nun, die Sache liegt auf der Hand. Die strategische Versorgung wird beispielsweise durch Formen des Terrorismus bedroht, die allgemein als ‘Streik’ bekannt sind. Diese Streiks stellen, da wird mir wohl jeder zustimmen müssen, eine unerträgliche Erpressung gegen unsere staatlichen Interessen dar.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Streikende Arbeiter sind Terroristen?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Aber sicher! &lt;a title=&quot;neue Terrorismusdefinition der EU&quot; href=&quot;http://zenzizenzizenzic.de/archives/2005/07/15/neue-terrorismusdefinition-der-eu/&quot;&gt;Wir sind in der EU sehr bemüht&lt;/a&gt;, diese Form des Terrorismus zu bekämpfen. Sollten irgendwann in naher Zukunft wieder einmal irgendwelche Verrückten auf die Idee kommen, in Paris zu streiken oder Krawalle zu veranstalten, werden sie sich noch wundern…&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Sie würden Atomwaffen über Paris einsetzen?&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Streik_Atomwaffen.jpg&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Ohne zu zögern, wenn es erforderlich sein sollte. Denn wir verfügen über Atomwaffen! Diese Terroristen verstehen doch keine andere Sprache.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Sie betonen immer und immer wieder dezidiert, dass Sie über Atomwaffen verfügen. Einige Kritiker meinen deshalb, Frankreich wolle sich bloß internationales Gehör verschaffen, indem Sie sich lauthals auf die Brust klopfen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chirac&lt;/strong&gt;: Dummes Geschwätz! Wo wohnen diese Leute? Einige Mirages werden sie sicherlich zur Vernunft bringen, denn wie Sie wissen, verfügen wir über Atomwaffen…&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Herr Chirac, vielen Dank für das fiktive Gespräch.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 21 Jan 2006 14:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>Atomwaffen</category>
<category>Frankreich</category>
<category>Jacques Chirac</category>
<category>Terrorismus</category>

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    <title>Der Zugang zu den Elite-Universitäten der USA</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/146-Der-Zugang-zu-den-Elite-Universitaeten-der-USA.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; bietet seinen Lesern heute als besonderen Service ein verschriftlichtes Referat zum Thema ”&lt;strong&gt;Der Zugang zu den Elite-Universitäten der USA - Chancenungleichheit und Mechanismen sozialer Selektion&lt;/strong&gt;“, das aufzeigt, wohin die glorreiche Odyssee des Umbaus der Hochschullandschaft langfristig eventuell führen kann:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Elite-Unis.pdf&quot;&gt;Angesichts des [...] Einflusses auf das spätere Leben und die Karriere der Absolventen von Elitehochschulen ist es wichtig, den Zugang zu diesen Elite-Universitäten unter der Fragestellung zu untersuchen, inwiefern hierbei Chancenungleichheiten bestehen. Zusätzlich dazu ist durch die neuesten Entwicklungen im deutschen Bildungswesen, wie der geplanten oder teilweise bereits konkret umgesetzten Einführung von generellen Studiengebühren, der Hierarchisierung der Hochschulen durch die so genannte Exzellenzinitiative sowie der Diskussion um die Auswahl der Studenten durch die Universitäten, eine derartige Betrachtung US-amerikanischer Verhältnisse von doppeltem Interesse, da diese bei den erwähnten Prozessen häufig als Vorbild genannt werden, aber auch unabhängig davon einen lehrreichen Einblick bieten können, welche Folgen ein derartiger Umbau unter Umständen mit sich bringen kann.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ergänzend sei außerdem erneut auf die Arbeit “&lt;a href=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/archives/82-Hochschulen-im-Wandel.html&quot;&gt;Die Veränderung der Hochschulen unter dem Druck neoliberaler »Reformpolitik« im vergangenen Jahrzehnt&lt;/a&gt;” verwiesen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Jan 2006 00:16:00 +0100</pubDate>
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    <category>Elite</category>
<category>Erziehung</category>
<category>Hochschule</category>
<category>Soziologie</category>
<category>Studium</category>
<category>Universität</category>
<category>USA</category>

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    <title>Die Musikindustrie ist mit allen Mitteln zu verteidigen!</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/142-Die-Musikindustrie-ist-mit-allen-Mitteln-zu-verteidigen!.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Aufgemerkt, die heilige Musikindustrie steht wieder einmal völlig zu Unrecht in der Kritik:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Copy-Protection Troubles Grow&quot; href=&quot;http://www.rollingstone.com/news/story/8950981/copyprotection_troubles_grow&quot;&gt;“I just don’t think that this is the answer to the problem that they think exists,” says the manager of one veteran artist affected by the XCP software. Mike Martinovich, manager for My Morning Jacket, says that even before the revelation of MediaMax’s security problems, his company had been mailing burned, unprotected copies of MMJ’s new album Z to fans who complained that MediaMax prevented them from transferring songs to their iPods. “It should have been enough that fans are annoyed,” he says. “But this should be the final reason.”&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Buy, Play, Trade, Repeat&quot; href=&quot;http://www.nytimes.com/2005/12/06/opinion/06kulash.html?ex=1291525200&amp;amp;en=8f95ed31d4548c37&amp;amp;ei=5090&amp;amp;partner=rssuserland&amp;amp;emc=rss&quot;&gt;It’s much better to have copies of albums on lots of iPods, even if only half of them have been paid for, than to have a few CD’s sitting on a shelf and not being played. […] Conscientious fans, who buy music legally because it’s the right thing to do, just get insulted. They’ve made the choice not to steal their music, and the labels thank them by giving them an inferior product hampered by software that’s at best a nuisance, and at worst a security threat. As for musicians, we are left to wonder how many more people could be listening to our music if it weren’t such a hassle, and how many more iPods might have our albums on them if our labels hadn’t sabotaged our releases with cumbersome software.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Diesen und ähnlichen kritischen Entwicklungen, die im schlimmsten Fall die Musikindustrie als Zwischenglied zwischen Künstler und Fan vollkommen ausblenden, muss sofort entschlossen entgegengetreten werden - notfalls mit militärischer Unterstützung. Es wäre ein Unding, würde dieser freundliche, vertrauenswürdige und stets aufgeschlossene Industriezweig durch derartig anarchische und kommunistische Umtriebe zerstört werden. Das Internet könnte hierfür eine entscheidende Rolle spielen und ist daher umgehend zu verbieten!&lt;/p&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Visionäre haben dies bereits vor Jahren thematisiert:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theregister.co.uk/2000/08/23/we_will_block_napster/&quot;&gt;“The industry will take whatever steps it needs to protect itself and protect its revenue streams…It will not lose that revenue stream, no matter what…Sony is going to take aggressive steps to stop this. We will develop technology that transcends the individual user. We will firewall Napster at source - we will block it at your cable company, we will block it at your phone company, we will block it at your [ISP]. We will firewall it at your PC…These strategies are being aggressively pursued because there is simply too much at stake.”&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Die Musikindustrie ist mit allen Mitteln zu verteidigen! It’s all about their revenue streams at stake!&lt;/p&gt;&lt;p dir=&quot;ltr&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;[via &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2005/rookit-sonys-digitaler-hausfriedensbruch&quot;&gt;netzpolitik&lt;/a&gt;] &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 23:23:00 +0100</pubDate>
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    <category>Filesharing</category>
<category>Gesellschaft</category>
<category>Kopierschutz</category>
<category>Musik</category>
<category>Urheberrecht</category>

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    <title>Frankreich aus EU ausgeschlossen</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/116-Frankreich-aus-EU-ausgeschlossen.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Unglaubliche Entwicklungen finden zurzeit in unserem geliebten Nachbarland Frankreich statt, wo privates Filesharing dank einer so genannten Kulturflatrate legalisiert werden könnte:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67681&quot;&gt;Entgegen dem Ansinnen der Regierung haben sich die Abgeordneten nach dem zweiten Verhandlungstag in der Nacht zum heutigen Donnerstag dafür ausgesprochen, das Filesharing auch urheberrechtlich geschützter Werke mithilfe einer »Global-Lizenz«nebst Pauschalvergütung für private Zwecke zu erlauben. [...] Der Korrekturvorschlag will eine von den Providern zu entrichtende, in ihrer Höhe nicht genau bezifferte Pauschalabgabe für die P2P-Nutzung einführen, wie sie hierzulande unter dem Stichwort »Kulturflatrate« seit längerem diskutiert wird.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67689&quot;&gt;Das Filesharing auch urheberrechtlich geschützter Songs oder Videos soll damit durch die Bezahlung einer Pauschalgebühr erlaubt werden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;253&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Content_Industrie_umstellt_franzoesisches_Parlament.jpg&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Experten prophezeien, Frankreich befände sich bei Verabschiedung eines solchen Gesetzes auf dem dunklen Weg in Richtung einer kommunistischen Diktatur.&lt;br /&gt;Zahlreiche Vertreter der Musik- und Filmindustrie begaben sich nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses in die Vororte von Paris, wo sie mehrere Autos in Brand steckten und sich heftige Gefechte mit der Polizei lieferten. Noch kurz nach der skandalösen Abstimmung, in der Nacht auf Donnerstag, wurden Truppen der Content-Industrie in Marschbereitschaft versetzt, die in der Zwischenzeit das französische Parlament systematisch umstellt haben und das ordnungsgemäße Zustandekommen eines verschärften Urheberrechtsgesetzes gewährleisten sollen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie zu erwarten, war von Seiten der Industrie große Bestürzung zu verzeichnen:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67681&quot;&gt;Von Vertretern der Unterhaltungsindustrie kommt derweil heftige Kritik an der nächtlichen Befürwortung einer Kulturflatrate. Die Parlamentarier »wissen nicht, was sie tun«, empört sich Jean-Baptiste Soufron vom französischen Filmverleih Gaumont. Viele Existenzen in der Musik- und Filmindustrie stünden vor dem Aus.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hierzu ein Sprecher des Verbandes &lt;em&gt;Les Rapetou&lt;/em&gt; der französischen Unterhaltungsindustrie gegenüber &lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Les Rapetou&lt;/strong&gt;: Diese weltfremden Parlamentarier wissen nicht, was sie da tun. Das sind absolut verantwortungslose Menschen! Durch ihre undurchdachte, höchstgradig verabscheuungswürdige Entscheidung stehen nun unsere Existenzen auf der Kippe...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hartz4all&lt;/strong&gt;: Meinen Sie damit die Künstler?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Les Rapetou&lt;/strong&gt;: Ständig dieses Blabla; Künstler hier, Künstler da. Die Künstler sind uns scheiß egal! Wir verdienen unser Geld mühsam durch die harte Ausbeutung der Leistung anderer Menschen, und jetzt auf einmal werden unsere Arbeitsplätze bedroht! Das geht doch nicht! Jemand muss diesem Treiben Einhalt gebieten!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In EU-Kreisen hat man aufgrund der skandalösen Situation schnell angemessen reagiert und das offensichtliche Problemkind Frankreich kurzerhand aus der EU ausgeschlossen, wie ein Pressesprecher der EU-Kommission gegenüber &lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; erklärte:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Länder, in denen derartige Abstimmungsergebnisse möglich sind, möchten wir in der Europäischen Union ganz sicher nicht haben. Die EU ist ein seriöses Bündnis, das sich primär der Durchsetzung der verschiedensten Wirtschaftsinteressen und des freien Marktes verpflichtet fühlt, daran darf es keinen Zweifel geben. Es blieb daher keine Wahl. Wir haben neben dem sofortigen EU-Ausschluss Frankreichs außerdem beschlossen, im gesamten EU-Gebiet nicht länger »french fries«, sondern von nun an »democracy fries« anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Allerdings wird der Gesetzesentwurf - zur allgemeinen Erleichterung - höchstwahrscheinlich nicht verabschiedet werden können, da hierfür zum einen das Einverständnis des Senats benötigt wird und zudem der französische Kultusminister bereits die Wiederaufnahme der Debatte gefordert hat. Dennoch wird Frankreich erst wieder in die EU zurückkehren können, wenn zweifelsfrei sichergestellt ist, dass sich ein derartiges Abstimmungsergebnis nicht wiederholen kann.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die parlamentarische Endabstimmung zum Urheberrechtsgesetz wurde nun entgegen den ursprünglichen Plänen erst einmal auf das Jahr 2006 verschoben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; spekuliert: Vielen Abgeordneten werden zu Weihnachten hübsche Geschenke offeriert werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 23 Dec 2005 18:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>Filesharing</category>
<category>Frankreich</category>
<category>geistiges Eigentum</category>
<category>Kulturflatrate</category>
<category>Politik</category>
<category>Urheberrecht</category>

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    <title>Urheberrechtsschutztruppen erhalten Einsatzmandat</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/112-Urheberrechtsschutztruppen-erhalten-Einsatzmandat.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie &lt;em&gt;heise online&lt;/em&gt; heute berichtet, wird zukünftig endlich ein schärferes Vorgehen gegen parasitäre Raubkopiererhorden Anwendung finden, die täglich für finanzielle Schäden von 23 Millionen Millionen Milliarden Euro verantwortlich sind:&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;222&quot; src=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/uploads/Truppen_der_Content_Industrie_stellen_Raubkopierer.jpg&quot; width=&quot;165&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Im Rahmen der Umsetzung der heftig umstrittenen EU-Richtlinie zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte sollen hierzulande auch indirekt an Rechtsverletzungen beteiligte Dritte verpflichtet werden, die Identität von Verdächtigen preiszugeben. Dies erklärte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am heutigen Montag bei der Vorstellung von Eckpunkten für eine entsprechende Gesetzesnovelle in Berlin. Die Schaffung eines solchen Auskunftsanspruchs etwa gegen Internetprovider gehört seit langem zu einem der am heftigsten umkämpften Punkte bei der Anpassung des Urheberrechts an die digitale Gesellschaft.&lt;br /&gt;Bis zum jetzigen Zeitpunkt war für einen &lt;a href=&quot;http://www.hartz4all.de/blog/archives/91-Geistiger-Duennschiss-ist-geistiges-Eigentum.html&quot;&gt;Einsatz der Urheberrechtsschutztruppen&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;strike-teams&lt;/em&gt;) stets der Umweg über ein Strafverfahren nötig, um die jeweilige Identität des brandschatzenden Piraten zu ermitteln und ihn der Gerechtigkeit zuzuführen. Dies soll sich nun ändern:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67257&quot;&gt;Da Klagen gegen unbekannt im Zivilrecht nicht möglich seien, müssten die Rechteinhaber wissen, wer hinter einer IP-Adresse stecke.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zwar wird momentan in Bezug auf die Anwendbarkeit der Maßnahme noch unnötig eingeschränkt, als es da heißt, es bedürfe »eines gewichtigen Eingriffs« in die Urheberrechte, um einen Auskunftsanspruch geltend zu machen, doch wird dies von Vordenkern der Content-Industrie nur als theoretisches Problem betrachtet, wie Rainer Abzock, Vertreter der Content-Industrie, gegenüber &lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; bestätigt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir halten es für überaus sinnvoll, fair und angebracht, eine Datenmenge von mehr als 5 Byte als gewichtigen Eingriff in das Urheberrecht zu werten. Dank der zukünftigen Gesetzgebung wird es uns sehr leicht fallen, die dreckigen Rebellen auszurotten. Der Todesstern wird vollkommen einsatzbereit und aktiviert sein, wenn die Rebellen in den Tauschbörsen eintreffen - dies ist dann das Ende ihrer kleinen Rebellion.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie &lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; bereits zuvor berichtete, erweisen sich moderne Technologien stets als Teufelswerk, so lange sie nicht durch gegensteuernde Eliten kontrolliert und als Repressionsinstrumente nutzbar gemacht wurden. Dies hat glücklicherweise auch der Gesetzgeber erkannt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67257&quot;&gt;Es sei daher wichtig, den rechtlichen Schutz so zu erhöhen, »dass er auch den erweiterten technischen Möglichkeiten gerecht wird«.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; ruft auf&lt;/strong&gt;: Unterstützen Sie die Content- und Entertainment-Industrie im Kampf gegen kommunistische Terroristen!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 Dec 2005 22:16:00 +0100</pubDate>
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    <category>Deutschland</category>
<category>geistiges Eigentum</category>
<category>Gesellschaft</category>
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<category>Urheberrecht</category>

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    <title>Propagandawarnung</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/111-Propagandawarnung.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; möchte heute an dieser Stelle über zwei Filme berichten, die Sie auf keinen Fall sehen sollten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Merry Christmas&lt;/strong&gt; [via &lt;a href=&quot;http://amazonas.the-dot.de/Weihnachtsfilm&quot;&gt;AMAZONAS-Box&lt;/a&gt;]:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.graswurzel.net/304/silentnight.shtml&quot;&gt;Es ist einer der größten und erstaunlichsten Triumphe des Prinzips der Anarchie, der Selbstorganisation, über Befehl und Gehorsam im 20. Jahrhundert. An manchen Frontabschnitten konnten die Soldaten bis weit ins Jahr 1915 hinein von ihren Offizieren nicht dazu veranlasst werden, wieder auf ihre Feinde zu schießen - trotz Drohung mit dem Kriegsgericht, trotz intensivster Hasspropaganda. [...] Im Kino sind es die Offiziere, die die Initiative für einen Waffenstillstand ergreifen. So etwas hat es 1914 zwar gegeben, Frontoffiziere haben mitgemacht bei den Fraternisierungen; aber die Pointe war eben, dass Selbstorganisation (in dieser Befehl-Gehorsams-Sphäre par excellence!) zum Geschichtsprinzip wurde.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Obwohl der Film bereits bemüht ist, die politische Dimension des Ereignisses herrschender Ideologie konform wiederzugeben, werden hier Autorität, Pflichterfüllung und Gehorsam schwerstens unterminiert. Ein Skandal - halten Sie sich von diesem Film fern - und erst recht von weiterführender Literatur!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://nord-ouest.fr/joyeux/index_vo.htm&quot;&gt;Film-Website&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;The Corporation&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,304353,00.html&quot;&gt;Nach den gängigen Kriterien der Psychiatrie ist das gemeine Unternehmen ein Wrack. Es ist selbstsüchtig, kaltblütig und hinterhältig. Es verletzt mit schöner Regelmäßigkeit ethische und rechtliche Normen. Es empfindet weder Schuld noch Reue. Gleichzeitig ist es in der Lage, dem Rest der Welt Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl vorzutäuschen. [...] Weil es nur nach Profit strebe und sich nicht um die Folgen seiner Handlungen kümmere, entfalte es eine schreckliche, zerstörerische Kraft.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wirtschaftsfeindliche Propaganda! Natürlich verfügen Unternehmen - so lange es Profit bringt - über so genanntes &amp;#8220;soziales Gewissen&amp;#8221;.&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,304353,00.html&quot;&gt;Den meisten Menschen sei nicht bewusst, dass die unkontrollierte Ausbreitung großer Konzerne Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte gefährde.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Falsch! In Wahrheit verhält es sich so, wie Michael Walker im Film erläutert: Arme Menschen in armen Ländern sind am Verhungern, bis eines Tages selbstlose Konzerne ankommen, Fabriken bauen, den Menschen Arbeit geben, ihnen zu Wohlstand verhelfen, und schließlich weiterziehen, um ihre humanitären Taten in einem anderen armen Land fortzusetzen. Ausbeutung ist eine Erfindung kommunistischer Terrorismussympathisanten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.thecorporation.com/&quot;&gt;Film-Website&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; warnt&lt;/strong&gt;: Sehen Sie sich diese propagandistischen Filme nicht an, die vorgeben, die »Realität« darzustellen und ein schlechtes Licht auf das evolutionär gewachsene Wirtschaftssystem, seine Konzerne und sogar die gesamte Zivilisation werfen. Halten Sie sich von diesen Filmen unter allen Umständen fern! Trennen Sie sich von Bekannten, die Ihnen von diesen Filmen erzählen! Glauben Sie stattdessen bedingungslos an das etablierte Wirtschaftssystem, vertrauen Sie Ihrer Regierung und lauschen Sie den Jüngern des neoliberalen Turbokapitalismus, die Sie mit authentischen Informationen versorgen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:28:00 +0100</pubDate>
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    <category>Film</category>
<category>Kino</category>
<category>Politik</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Weihnachtsfriede</category>
<category>Wirtschaft</category>

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    <title>Freie Inhalte sind böse</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/108-Freie-Inhalte-sind-boese.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Verlegerverband European Publishers Council weiß, was Sache ist:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/67106&quot;&gt;Durch frei verfügbare Inhalte würden die Verbraucher ins Internet gezogen. Dies müsse sich ändern. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Stellen Sie sich das einmal vor: Frei verfügbare Inhalte - das bedeutet, jeder kann einfach so darauf zugreifen. Jeder. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, wird dafür auch &lt;strong&gt;nicht bezahlt&lt;/strong&gt;! Dies ist kein Zustand für eine zivilisierte Gesellschaft und muss daher dringendst verhindert werden! &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 15:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>geistiges Eigentum</category>
<category>Urheberrecht</category>

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    <title>Aufklärungsseite zu Freiheit und Sicherheit</title>
    <link>http://www.hartz4all.de/blog/archives/105-Aufklaerungsseite-zu-Freiheit-und-Sicherheit.html</link>
            <category>Die große weite Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Blogwart)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Hartz4all&lt;/em&gt; möchte an dieser Stelle einmal explizit auf eine in der Blogroll¹ ein wenig untergehende, aber äußerst informative Aufklärungsseite verweisen, die sämtliche freiheitshassenden Überwachungs- und Sicherheits-Skeptiker überzeugen dürfte und brisante Themen wie Videoüberwachung, Mord-Simulations-Spiele, Drogen und Gefahren des Internets behandelt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://gehirnverschmutzung.now--here.de/gewaltvideos.php&quot;&gt;Machen Sie sich Sorgen um die Zukunft Ihrer Kinder? Fühlen Sie sich vom internationalen Terrorismu&amp;#8217;s, von organisierter Kriminalität und von Schweinkram aus dem Internet bedroht? Sind Sie der Ansicht, dass endlich etwas gegen die zunehmende Verrohung der Gesellschaft getan werden muss? Dann sind sie hier richtig!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Viel Spaß beim Informieren!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;small&gt;¹: Obwohl es sich dabei überhaupt nicht um ein Blog handelt. Skandal! &lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 20:42:00 +0100</pubDate>
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    <category>Drogen</category>
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<category>Kriminalität</category>
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