Weil man in Deutschland generell gerne alles verbietet, was man persönlich nicht mag, nicht kennt oder nicht erklären kann, trifft es diesmal - völlig zu Recht zum Schutz der Kinder - so genannte Mord-Simulations-Spiele:
Der Jugendschutz müsse mit der technischen Entwicklung Schritt halten und klare Grenzen aufzeigen.
Laut Expertenaussagen begibt sich der Spieler in den perversen Spielen dieser Kategorie mit einer Motorsäge bewaffnet auf die Jagd nach Schulmädchen und Kleinkindern, um sie auf brutalstmögliche Weise abzuschlachten. Es ist nicht überraschend, wenn der Großteil der so beeinflussten Mord-Simulations-Spieler in letzter Konsequenz schließlich zum realen Massenmörder wird, wie es empirische Daten nahelegen.
Zuvor war bereits von kompetenten Sach-Experten die unhaltbare Behauptung widerlegt worden, Mord-Simulations-Spiele dienten der Entspannung und seien »ein Ventil zum Ablassen von Aggressionen«:
Hartz4all warnt: Auch Al-Qaida setzt Mord-Simulations-Spiele zur Ausbildung von Terroristen ein!
Wie in solchen Fällen üblich, gilt das progressive Prinzip der Totalprävention: Wird etwas in Einzelfällen missbraucht, wird es abgeschafft. Beispielsweise Mord-Simulations-Spiele, Sozialleistungen, Asylrecht oder Freiheit.



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